Falkland-Südgeorgien-Antarktische Halbinsel |
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Tourcode: 967725 |
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Datum: 13. Dezember 2019 - 05. Januar 2020 |
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Dank der maximalen Passagierzahl von 116 Personen ist diese Expeditionsreise mit der MV «Ortelius» in einer kleinen Gruppe möglich. Freuen wir uns auf die vielfältige Tierwelt mit Königs-, Esels-, Goldschopf-, Zügel- und Adéliepinguinen, Robben, Albatrossen und vielleicht auch Walen sowie auf die einmalige Landschaftsszenerie aus Bergen und Gletschern. Geniessen wir die einmalige Ruhe fernab der Zivilisation. |
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Reiseverlauf
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Reisebegleitung: Diese Reise ist ohne PolarNEWS-Reisebegleitung |
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1. Tag: Hinflug
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Linienflug mit LUFTHANSA von Zürich nach Buenos Aires. |
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2. Tag: Buenos Aires
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Ankunft in Buenos Aires und Transfer zum Hotel. |
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3. Tag: Ushuaia
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Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Ushuaia. Transfer zum Hotel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. |
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4. Tag: Einschiffung
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Nachmittags Einschiffung auf unser Expeditionsschiff und Leinen los Richtung Falkland Inseln. |
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5. Tag: Auf See
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Wir machen uns mit unserem Schiff vertraut. Die mitreisenden Lektoren erzählen uns in ersten Vorträgen viel Wissenswertes über die Geschichte und das Leben auf den Falklands und bereiten uns auf die ersten Anlandungen vor. Auch sind diese Gewässer ein beliebter Aufenthaltsort für Wale und Delfine, die auf ihren Wanderungen die Falklandregion kreuzen. |
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6. Tag: Falklandinseln
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Wir erreichen die Falklandinseln, das britische Überseeterritorium im Südatlantik. Die Inseln sind bekannt für Ihre vielfältige Tierwelt. Über 60 heimische Vogelarten sind hier zu Hause. Darunter Albatrosse, Dampfschiffenten, Schofkarakaras und viele mehr. Ebenfalls sind zahlreiche Pinguinarten auf den verschiedenen Inseln beheimatet - vom kleinen Magellanpinguin bis hin zum Königspinguin. Heute versuchen wir je nach Wetterbedingungen eine Anlandung auf Saunders Island oder Carcass Island. |
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7.-9. Tag: Port Stanley
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„Der Besucher soll aus Stanley mitnehmen, dass dies eine sehr britische Stadt ist, in einem sehr britischen Land“ - diesem Wunsch des Gouverneurs der Inseln können wir bei einem Spaziergang durch das kleine Städtchen gerne nachkommen. Nach unserem Besuch in Stanley geht der Kurs führt Richtung Südgeorgien mitr Vorfreude auf die Königspinguine. Wir verbringen zwei Tage auf See, überqueren die Antarktische Konvergenz und bemerken einen plötzlichen Temperaturrückgang. |
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10.-13. Tag: Südgeorgien
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Am 5. November 1914 erreichte Shackletons Endurance Südgeorgien. Rund einhundert Jahre später werden wir am Grab des berühmten Polarforschers stehen und ihm die Ehre erweisen. Unser Aufenthalt in diesem Naturparadies gibt uns unzählige und vielfältige Anlandungsmöglichkeiten, die uns die Einzigartigkeit der Landschaft und des Tierlebens vermittlen. Wir werden durch verlassene Walfängersiedlungen spazieren, durch deren Straßen nun Königspinguine watscheln und in Grytviken das kleine Museum und die Kirche besuchen. Bei Fortuna Bay und Bay of Isle befinden sich Wanderalbatrosse und in Salisbury Plain eine riesige Kolonie von Königspinguinen. Weitere Anlandungen sind geplant in Gold Harbour und St. Andrews Bay. |
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14. Tag: Auf See
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Auf See erwarten uns viele Seevögel, die unser Schiff begleiten. Die Bordlektoren geben uns Informationen zu den unterschiedlichen Spezies, die wir von Deck aus beobachten können. |
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15. Tag: Südorkney-Inseln
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Noch gute 1000 sm von der Antarktischen Halbinsel entfernt liegen die Südlichen Orkneyinseln knapp südlich der antarktischen Konvergenz und fallen damit unter den Antarktisvertrag und dem entsprechenden Schutz. Auf den Inseln befindet sich eine antarktische Wüste und Forscher von unterschiedlichen Instituten haben herausgefunden, dass hier mehr als 1.200 Lebewesen beheimatet sind, darunter auch besondere Seeigel, Krebse und vieles mehr. Damit kommen hier mehr Tierarten als auf den Galápagos-Inseln vor! Berühmt wurde diese Inselgruppe auch durch den Polarforscher Ernest Shackleton und seine dramatische Rettungsaktion. Die Anlandungen in dieser unwirklichen Region sind schwierig und können nicht garantiert werden. Aber wenn die Bedingungen es zulassen, besuchen wir die argentinische Forschungsstation Orcadas. |
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16. Tag: Auf See
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Unsere Expeditons-Kreuzfahrt führt uns immer näher an den eisigen Kontinent heran. Der Kurs geht Richtung Weddell-Meer. Immer mehr große Eisberge kommen uns aus der Antarktis entgegen. |
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17.-19. Tag: Antarktische Halbinsel
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Bereits Amundsen beschrieb diese Region als ein Märchenland. Auf den Südshetland Inseln versuchen wir Anlandungen in der Caldera auf Deception Island. Die Einfahrt in die Caldera ist nur bei Windstille und mit kleinen Expeditionsschiffen möglich. "Neptuns Blasebalg" wird die Einfahrt passender Weise auch genannt. An Land sehen wir Relikte aus der Wal- und Robbenfängerzeit, aber auch eine Kolonie von Zügelpinguinen, die sich hier ein Zuhause eingerichtet haben. Eine weitere Anlandung ist die Half Moon Bay, wo träge Weddell- und Pelzrobben am Strand liegen, deren Population sich in den letzten einhundert Jahren wieder gut erholt hat. Bei Brown Bluff betreten wir antarktisches Festland in der wunderschönen Szenerie einer vulkanischen Umgebung. Auf einer Expeditions-Kreuzfahrt in die Antarktis kann nicht jede Anlandung garantiert oder im voraus geplant werden, aber die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass jede Reise unvergesslich sein wird. Weitere Anlandungen hängen von der Eislage ab. Wir durchkreuzen die Gerlache Strait und bewundern die beeindruckende Natur. |
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20.-21. Tag: Drake Passage
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Keine Antarktis-Reise ist vollständig ohne das Passieren der berühmten Drake Passage. |
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22. Tag: Ushuaia und Ausschiffung
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Wir erreichen Ushuaia am frühen Morgen. Eine einmalige Expeditions-Kreuzfahrt ist zu Ende. Ausschiffung und Flug nach Buenos Aires. Transfer zum Hotel. |
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23.- 24. Tag: Buenos Aires und Rückflug
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Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz. Ankunft am nächsten Tag. |
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Hinweis
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Alle hier dargestellten Reiseverläufe dienen der groben Orientierung. Das Programm kann sich durch lokal vorherrschende Eis- und Wetterbedingungen, Verfügbarkeit von Anlandungsorten, sowie Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor Ort laufend ändern. Der endgültige Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Flexibilität ist Grundvoraussetzung bei Expeditionsreisen. |
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PREISE FÜR POLARNEWS - EXPEDITION
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