Ostgrönland und Polarlichter |
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Tourcode 167404-01 |
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Datum: 06. - 16. September 2021 |
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Ostgrönland gehört weltweit zu den letzten Gebieten mit unberührter Natur. Durch den langen Winter mit einer Eisdecke auf dem Meer und durch den breiten Treibeisgürtel im Frühjahr und Sommer, der mit dem Strom an der Küste vorbeizieht, ist Ostgrönland von anderen Teilen Grönlands und dem Rest der Welt abgeschnitten. Erst vor etwa 100 Jahren kamen die ersten Europäer hierher, die Abgeschiedenheit kommt in Sprache und Kultur dieser Region deutlich zum Ausdruck. |
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Reiseverlauf
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Reisebegleitung: Silke Angelika Hoof |
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1. Tag: Hinflug
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Flug von Zürich nach Keflavik auf Island. Transfer zum Hotel in Reykjavik und Übernachtung. |
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2. Tag: Einschiffung
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Am Morgen Abholung vom Hotel und etwa sechsstündige Busfahrt in den Norden Islands, nach Akureyri. Einschiffung auf unser Expeditionsschiff und Anker lichten. |
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3. Tag: Auf See
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Ganzer Tag auf See, erste unvergessliche Tierbeobachtungen. Um Kap Brewster herum sichten wir die ersten majestätischen Eisberge. |
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4. Tag: Scoresbysund
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Die raue, mit Gletschern bedeckte Ostküste Grönlands ist erreicht. Wir unternehmen eine erste Tour mit dem Zodiac entlang der imposanten Gletscherfronten und einen ersten Landgang in der Nähe eines Gletschers. Bei Danmarks Ø (Insel) sind die Ruinen einer vor 200 Jahren verlassenen Inuit-Siedlung zu sehen. Die kreisförmig angeordneteten "Zeltsteine" markieren die Sommerhäuser, während man die Winterhäuser etwas näher am Kap sehen kann. Es ist alles in einem erstaunlich guten Zustand, so dass man an den Häusern noch immer die einfachen, aber wirkungsvollen Warnanlagen für Eisbären ausmachen kann. Unsere Fahrt fürhrt uns weiter durch das wundervolle, mit Eisbergen gefüllte, Fjordsystem Richtung Westen. |
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5. Tag: Røde Fjord
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Wir planen einen Ausflug mit den Zodiacs in der Nähe von Røde Ø, dort befinden sich die wahrscheinlich schönsten Eisberge der Welt. Weiter im verzweigten Fjordsystem des Scoresbysundes. Dabei ein einzigartiges Farbspiel; an Land die herbstliche Färbung vor dem Hintergrund der dunklen Berge und der kalten, blauenFärbung der im Fjord treibenden Eisberge. |
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6. Tag: Sydkap
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Am Morgen treffen wir auf riesige Eisberge, einige über 100 Meter hoch und mehr als einen Kilometer lang. Die meisten von ihnen sind auf Grund gelaufen, da der Fjord nur etwa 400 Meter tief ist. Wir landen dann in der Nähe des Sydkap, mit schönen Ausblicken auf Hall Bredning und eine gute Chance, Schneehasen zu sehen. |
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7. Tag: Ittoqqortoormiit
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Heute werden wir einen Landgang im Hurry Inlet bzw. Liverpool Land anbieten. Nachmittags Ittoqqortoormiit, die nördlichste Siedlung Grönlands. Anschließend Richtung Süden. Abends halten wir Ausschau nach den mystischen Nordlichtern. |
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8. Tag: Turner Sound
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Turner Sound und Rømer Fjord bieten uns die Möglichkeit, weit ins Landesinnere zu navigieren. Hier haben wir möglicherweise die Chance Narwale zu entdecken. |
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9. Tag: Auf See
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Den gesamten Tag auf See halten wir Ausschau nach großen Walen und Zugvögeln. In der Nacht bestaunen wir bei guten Verhältnissen die Aurora Borealis (Nordlichter). |
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10. Tag: Akureyri
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Der Norden von Island ist wieder erreicht. Ausschiffung und Verabschiedung von unserem Expeditionsteam. Mit dem Bus queren wir erneut die Insel aus Feuer und Eis und erreichen am Abend unser Hotel in Reykjavik. |
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11. Tag: Rückflug
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Am Morgen Transfer zum Flughafen nach Keflavik und Rückflug nach Zürich. |
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Hinweis
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Alle hier dargestellten Reiseverläufe dienen der groben Orientierung. Das Programm kann sich durch lokal vorherrschende Eis- und Wetterbedingungen, Verfügbarkeit von Anlandungsorten, sowie Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor Ort laufend ändern. Der endgültige Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Flexibilität ist Grundvoraussetzung bei Expeditionsreisen. |
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Angaben und Deckplan zur "MS Plancius" finden Sie hier. |
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PREISE FÜR POLARNEWS - EXPEDITION
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Reisebegleitung
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Silke Angelika Hoof – Polarguide |
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